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Begriff Definition
Allergie

Erworbene Überempfindlichkeit auf eine Substanz, die normalerweise keine Reaktion auslöst.

Amniozentese

Punktion der Fruchtblase durch die Bauchwand hindurch mithilfe einer Nadel und Spritze zur Entnahme von Fruchtwasser. Die entnommene Probe kann chemisch oder zytologisch untersucht werden, um genetische Erkrankungen oder Blutgruppenunverträglichkeiten zwischen Mutter und Fötus festzustellen.

Anästhetikum

Medikament, das zu medizinischen oder chirurgischen Zwecken verabreicht wird, um eine teilweise bzw. vollständige Empfindungslosigkeit herbeizuführen, und das je nach Verabreichungsmethode und betroffenem Körperteil äußerlich, lokal, örtlich oder allgemein eingesetzt werden kann.

Angst

Gefühl der Besorgnis, des Unwohlseins und der Bedrohung, insbesondere hinsichtlich der Zukunft.

Künstliche Tränen

Lubricant eye drops used to treat the dryness and irritation associated with deficient tear production in dry eyes

Asthma

Durch eine Entzündung der Atemwege verursachte Erkrankung. Bei einem Asthmaanfall zieht sich die Bronchialmuskulatur zusammen und schwellen die Schleimhäute der Atemwege an. Dadurch strömt weniger Luft durch die Atemwege und es können pfeifende Atemgeräusche auftreten.

Asymmetrisch

Fehlende Symmetrie.

Atopische Dermatitis

Eine Art Ekzem; entzündliche, chronische, rezidivierende, nicht ansteckende „juckende“ Hauterkrankung.

Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)

Eine der häufigsten Störungen in der Kindheit, die bis zur Adoleszenz und zum Erwachsenenalter andauern kann. Zu den Symptomen zählen Aufmerksamkeits- und Konzentrationsschwierigkeiten, Impulsivität und Hyperaktivität (Über-Aktivität).

Autosomal dominant

Einige Formen ektodermaler Dysplasien können autosomal dominant vererbt werden.  Autosomal dominant bedeutet, dass zum Auslösen der Krankheit nur eine Mutation erforderlich ist.  Bei autosomal dominanten Erkrankungen ist normalerweise ein Elternteil betroffen, der eine mutierte Kopie des Gens trägt und an das Kind vererbt, welches an der Krankheit erkrankt.  Häufig entsteht in Familien mit Kindern, die an ektodermaler Dysplasie leiden, eine de novo- Mutation, d. h. eine spontan entstehende Mutation. Die Eltern sind nicht betroffen aber das Kind erkrankt.

Autosomal rezessiv

Ektodermale Dysplasien werden teilweise auch autosomal rezessiv vererbt. Das bedeutet, beide Elternteile vererben dem Kind eine Mutation des gleichen Gens.  Um an einer ektodermalen Dysplasie zu erkranken, muss das Kind beide Mutationen haben. Beide Elternteile sind Träger einer ektodermalen Dysplasie, ohne daran erkrankt zu sein.  Das Kind kann von beiden Eltern unterschiedliche Mutationen des gleichen Gens erben (heterozygot).  Erbt das Kind die gleiche Mutation von beiden Eltern, spricht man von homozygot.

Blasendivertikel

Angeborene (kongenital) bzw. später entstandene sackartige Ausstülpung der Blasenwand.

Blind (sehbehindert)

Unfähig, zu sehen; fehlende Sehfähigkeit, ohne Augenlicht. Sehbehindert bedeutet, dass der Betroffene von Rechts wegen als blind bezeichnet wird. Die Definitionen von Sehbehinderung variiert je nach Rechtsträger.

Brücke

Schmales Gewebeband. Zahnprothese als Ersatz fehlender Zähne, die an benachbarten Zähnen befestigt wird.

Mobbing

Wiederholtes aggressives Verhalten, das darauf abzielt, jemanden absichtlich zu verletzen, sei es körperlich oder seelisch. Mobbing zeigt sich in einem bestimmten Verhalten, mit dem eine Person Macht über eine andere Person ausüben möchte. Dazu gehören über einen längeren Zeitraum wiederholte Handlungen, die ein tatsächliches oder empfundenes ungleiches Machtverhältnis umfassen, bei dem eine mächtigere Person/Gruppe eine schwächere Person/Gruppe missbraucht. Dieses Kräfteungleichgewicht kommt in psychischer und/oder körperlicher Gewalt zum Ausdruck. Das Opfer des Mobbings wird manchmal als Zielscheibe bezeichnet.

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